SANAA-Kubus: Radikale Offenheit auf Zollverein

SANAA-Kubus: Radikale Offenheit auf Zollverein

Das 2006 fertiggestellte SANAA-Gebäude markiert den Aufbruch des Welterbes Zollverein in die zeitgenössische Architekturmoderne. Für diesen monolithischen „Fast-Kubus“ erhielten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa (SANAA) im Jahr 2010 den Pritzker-Preis – die weltweit höchste Anerkennung ihrer Zunft.

Hinter der ikonischen Fassade, die von 132 unregelmäßigen Fenstern perforiert wird, entfaltet sich ein Innenraum von extremer Reduktion. Auf vier Etagen mit außergewöhnlichen Raumhöhen bricht das Gebäude mit klassischen Strukturen: Transparenz, fließende Übergänge und der Verzicht auf trennende Wände definieren die räumliche Erfahrung. Sichtbeton und das Spiel des einfallenden Tageslichts schaffen eine Atmosphäre von fast immaterieller Weite.

Architekturfotografie SANAA-Kubus, Essen - Aussenansicht
Außenansicht SANAA-Gebäude, Essen
Architekturfotografie SANAA-Kubus, Essen - Aussenansicht: Detail der Fassade mit der ikonischen Fensteranordnung
Detail der unregelmäßig angeordneten Fenster in der Fassade
Architekturfotografie SANAA-Kubus, Essen - Fenster wie Bilderrahmen. Minimalismus pur im Innenbereich
SANAA-Kubus, Essen: Fenster wie Bilderrahmen
Architekturfotografie SANAA-Kubus, Essen - Fenster wie Bilderrahmen. Minimalismus pur im Innenbereich
Architekturfotografie SANAA-Kubus, Essen - Fenster wie Bilderrahmen. Minimalismus pur im Innenbereich
SANAA-Kubus, Essen: Fenster wie Bilderrahmen
Architekturfotografie SANAA-Kubus, Essen - Minimalismus pur im Innenbereich
SANAA-Kubus, Essen: Minimalismus pur im Innenbereich
Architekturfotografie SANAA-Kubus, Essen - Minimalismus pur im Innenbereich
SANAA-Kubus, Essen: abgetrennte Räume gibt es kaum
Architekturfotografie SANAA-Kubus, Essen - Minimalismus pur im Innenbereich
SANAA-Kubus, Essen: Minimalismus pur im Innenbereich