Magazin für gute Fotografie
Fotografie ist für mich weit mehr als ein kommerzieller Auftrag – sie ist eine kontinuierliche visuelle Auseinandersetzung mit meiner Umgebung. Mein fotografischer Blick lässt sich nicht per Knopfdruck ausschalten. Strukturen, Licht und Geschichten, die es wert sind, festgehalten zu werden, fallen mir immer wieder auf. Oft dient das Smartphone dabei als digitales Notizbuch für flüchtige Eindrücke, aus denen später – mit der gleichen Akribie wie bei meinen kommerziellen Aufträgen – komplette Bildserien entstehen.
In diesem Magazin finden diese Arbeiten ihren Platz. Ob es die polarisierende Betonarchitektur der Ruhr-Universität Bochum ist oder die Suche nach „künstlichen Welten“ im Revier: Das Magazin dient mir als gestalterisches Labor. Hier experimentiere ich mit Bildsprachen und Layouts, um neue Impulse zu gewinnen, die am Ende auch meine kommerzielle Arbeit prägen und schärfen.
Magazin für gute Fotografie
Fotografie ist für mich weit mehr als ein kommerzieller Auftrag – sie ist eine kontinuierliche visuelle Auseinandersetzung mit meiner Umgebung. Mein fotografischer Blick lässt sich nicht per Knopfdruck ausschalten. Strukturen, Licht und Geschichten, die es wert sind, festgehalten zu werden, fallen mir immer wieder auf. Oft dient das Smartphone dabei als digitales Notizbuch für flüchtige Eindrücke, aus denen später – mit der gleichen Akribie wie bei meinen kommerziellen Aufträgen – komplette Bildserien entstehen.
In diesem Magazin finden diese Arbeiten ihren Platz. Ob es die polarisierende Betonarchitektur der Ruhr-Universität Bochum ist oder die Suche nach „künstlichen Welten“ im Revier: Das Magazin dient mir als gestalterisches Labor. Hier experimentiere ich mit Bildsprachen und Layouts, um neue Impulse zu gewinnen, die am Ende auch meine kommerzielle Arbeit prägen und schärfen.




