Referenzen

Beispiele für Unternehmenskommunikation mit meiner Fotografie

Hier finden Sie einige Beispiele ausgewählter Projekte, in denen meine Fotografien für die Unternehmenskommunikation genutzt werden. Da ich auch im redaktionellen Bereich tätig bin, zeige ich auch entsprechende Veröffentlichungen in Magazinen.

„Die Margarethenhöhe“ – Das Magazin der Margarethe Krupp Stiftung

Für die Margarethe Krupp Stiftung fotografiere ich seit dem Start der „Margarethenhöhe“ das Bildmaterial für das Mietermagazin. Neben den Aktivitäten auf der Margarethenhöhe wird in dem Magazin auch der architektonische Aspekt der Margarethenhöhe vertieft, z.B. mit dem Thema Denkmalschutz und modernes Wohnen. Neben der Architektur spielen auch die Gärten und Grünflächen auf der Margarethenhöhe eine große Rolle.

Internetseite der Margarethe Krupp Stiftung

Neben dem Magazin fotografierte ich das Bildmaterial für die aktuelle Internetseite der Margarethe Krupp Stiftung. Hier wird u.a. die Geschichte und Entwicklung der Margarethenhöhe beschrieben und man bekommt durch historische und aktuelle Fotos einen Eindruck von der Margarethenhöhe.

Titelbilder Magazine

Einige Veröffentlichungen aus dem redaktionellen Bereich.

„Herner Ansichten 2018“ – Wandkalender für die Stadtwerke Herne

Für die Stadtwerke Herne fotografierte ich den Jahreskalender 2018. Aufgabe war, Herner Ansichten zu finden, die „anders“ sind, neue Perspektiven und Sichtachsen bieten und sich deutlich von den üblichen Postkarten- und Kalendermotiven der allseits bekannten Sehenswürdigkeiten unterscheiden – die perfekte Aufgabe für mich! Also stand ich morgens um 6 Uhr (noch vor den Frühschwimmern) am Beckenrand des Freibads „Südpool“, um den sich im Wasser spiegelnden Sonnenaufgang zu fotografieren. Ich habe die Spätschicht am Container Terminal Herne begleitet, um mit der Kamera die Züge mit den Containern aus der Sicht des Kranführers zu fotografieren, bin Zug mit der Wanne-Herner-Eisenbahn gefahren oder stand mit meiner Kamera auf der Bühne des Kulturzentrums. Das Ergebnis: 12 Kalendermotive mit außergewöhnlichen Ansichten Hernes.

wandkalender_herner_ansichten_IMG_3124
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3125
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3126
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3127
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3128
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3129
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3130
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3112
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3132
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3133
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3134
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3135
wandkalender_herner_ansichten_IMG_3136

Memo-Spiel über die historischen Haustüren auf der Margarethenhöhe in Essen

Es gibt Fotoprojekte, die sind außergewöhnlich – dieses Memo-Spiel ist so eines. Die Fotoserie über die letzten noch erhaltenen Haustüren aus der Gründerzeit der Margarethenhöhe, fotografiert für die Margarethe Krupp Stiftung in Essen, war so eine 110%iger Herzensangelegenheit von mir. Genau das richtige Projekt für mich: gefordert war eine möglichst stringente Fotografie, was den großen Fan einer durchgängigen Bildästhetik in mir zufriedenstellte. Gleichzeitig ist Mensch ja auch noch immer Sammler und so begann ich mit großer Begeisterung, Abbildungen von Haustüren zu „sammeln“. Liebend gerne hätte ich eine vollständige Dokumentation aller noch existierenden historischen Haustüren auf der Margarethenhöhe fotografiert, aber leider verhinderten in einigen Fällen architektonische Gegebenheiten eine wirklich komplette Sammlung.

Das macht aber angesichts der „Zweitnutzung“ (neben der Dokumentation für’s MKS-Archiv) als Memo-Spiel nichts, denn was kann mir als Fotograf besseres passieren als Betrachter, die stundenlang auf meine Fotos starren und versuchen, sich diese bis in’s kleinste Detail einzuprägen? Großes Fotografenglück!

Deutsche Telekom Stiftung – Internetseite

Für das Internetportal „mint-lehrerbildung.de“ fotografierte ich an der Universität Oldenburg das von der Deutschen Telekom Stiftung unterstützte „Didaktische Zentrum“. Hier werden Studenten auf die Ausbildung der kommenden Schülerinnen- und Schülergenerationen in den MINT-Fächern vorbereitet. Es werden mit Schülergruppen im Schülerlernlabor Lehrkonzepte erprobt und gleichzeitig naturwissenschaftliches Wissen vermittelt. Die Internetseite stellt die Aktivitäten vor.